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Kinder- und Jugendliteraturtag

Schüler treffen AutorenIm Rahmen der Literaturtage im Bundesland Sachsen-Anhalt kamen am 3.11.2010 zwanzig Autoren in unser Gymnasium nach Landsberg. Thilo Schwichtenberg war einer von Ihnen. Er sollte uns nach der Eröffnungsfeier, die im Foyer der Schule stattfand, besuchen. Wir, die Klasse 8c des Gymnasiums, hatten unseren Raum geschmückt, geputzt und aufgeräumt. Wir warteten  gespannt in unsrem Raum, da wir nicht wussten wie er aussah und was konkret geplant war. Kurze Zeit später erschien er dann endlich. Der 40-jährige war uns allen von Beginn an sympathisch. Nun las er uns mehrere Auszüge aus seinem Buch „Von der kleinen in die große Welt“ und drei weitere Geschichten vor. Alle aus der Klasse lauschten gespannt seinen Worten und es gab auch einige Stellen zum Lachen. Zwischendurch zeigte er uns mit Hilfe seines Laptops immer wieder Fotos von seinen Reisen in die ganze Welt. Er erzählte, dass ihn solche Abenteuerreisen inspirieren für neue Bücher und Geschichten. Wir stellten noch viele Fragen, doch dann musste er schon wieder gehen um die Abschlussfeier nicht zu verpassen. Wir bedankten uns bei ihm für sein Kommen und verabschiedeten ihn. Der Tag hatte uns allen viel Spaß und Freude bereitet und wir würden es jederzeit wiederholen. Thilo Schwichtenberg zu Gast bei der 8cAm 03.11.2010 fand im Rahmen der 19. Landesliteraturtage auch eine Veranstaltung an unserem Gymnasium statt. Es kamen 20 Autoren und Autorinnen an unsere Schule. Sie wurden auf einzelne Klassen verteilt und konnten einige Zeit mit den Schülern und Schülerinnen arbeiten. Uns, die Klasse 8c, besuchte Thilo Schwichtenberg. Nach einer kurzen Begrüßung stellte er sich vor. Unser Gast ist 40 Jahre alt, lebt in Aken an der Elbe und arbeitet als Versuchsingenieur der Automobilindustrie in Stadthagen. Als Hobbys gab er Lesen, Theater, Reisen und natürlich auch Schreiben an. Auch über sie teilte er uns einiges mit. Schwerpunkt seiner Erzählung war das Schreiben, für das er sehr viel Zeit aufwendet. Sein Wirken und Schaffen umfasst eine große Bandbreite von Kurzgeschichten, Sachtexten, Dramatik über Hörspiele und Lyrik bis hin zu Märchen und fantastischen Erzählungen. Ein Teil seiner Arbeiten las er uns vor. Im Gespräch mit Herrn Schwichtenberg erfuhren wir, dass viele seiner Dichtungen auf Erlebnisse und zahlreiche Ideen während seiner vielen Reisen quer durch die Welt zurückzuführen sind. So entstand ein Teil seines ersten Buches "Von der kleinen in die große Welt" während einer Skandinavienreise. Eine Geschichte über die Hexe Babajaga beispielsweise entstand auf einer Wanderung im Harz. Außerdem zeigte er uns beeindruckende Bilder der Lena in Russland und von Alaska.Leider war die Zeit viel zu schnell vergangen, und wir mussten uns wieder von Herrn Schwichtenberg verabschieden. Zu gerne hätten wir weiter den kurzweiligen, interessanten und lehrreichen Schilderungen gelauscht. Maximilian Frenzl                                                                                                                  

Thilo Schwichtenberg - ein Autor  als CrashingenieurAm 03.11.2010 war Thilo Schwichtenberg zu Besuch am Gymnasium Landsberg, bei uns Schülern der Klasse 8c. Er stellte sich uns kurz vor.Er sagte dann, dass er uns etwas aus einem Buch über die Hexe Baba Yaga vorlesen wolle. Als ich dies hörte, dachte ich, dass es öde, langweilig und zum Einschlafen werden würde, doch als er dann anfing vorzulesen, wurde es immer interessanter und auch witziger. Er hatte eine irgendwie fesselnde und lustige Art vorzulesen. Bevor ich ihn kennengelernt habe, stellte ich mir vor, dass er alt wäre, doch er war jung und machte zwischendurch eben auch mal Witze. Herr Schwichtenberg sagte zu uns, dass wir uns duzen sollten, also taten wir dies, was die Zeit mit ihm auch ein bisschen persönlicher machte. Thilo zeigte uns auf seinem Laptop einige Bilder von Orten, wo er schon überall auf der Welt gewesen ist. Als ich diese sah, dachte ich, der bekommt ja bestimmt viel Geld, da er so viel reisen konnte, aber so war es natürlich nicht. Er hat uns erzählt, dass auch er für solche Reisen immer sparen muss. Thilo Schwichtenberg las uns dann von einer Geschichte vor, die auf dem Brocken spielt, um genau zu sein, auf dem Hexentanzplatz. Zwischendurch machten wir eine Pause, in der wir essen und trinken konnten.  Herr Schwichtenberg sprach in dieser Zeit mit Frau Köpsel, unserer Klassenlehrerin. Wir fragten ihn anschließend, wie ihm unsere gestaltete Tafel gefällt, und er meinte, dass sie ihm sehr gefällt. Natürlich hatten nicht wir Jungs die Tafel gestaltet, sondern die Mädchen, aber wir wollten es trotzdem wissen. Wir wollten außerdem wissen, wie er dazu gekommen ist, Crashingenieur zu werden. Er antwortete, dass er einen coolen und außergewöhnlichen Job haben wollte. Also hat er nach einem gesucht und auch gefunden. Als Herr Schwichtenberg dann eine “Gruselgeschichte“ vorlas,  war diese witzig, geheimnisvoll und auch wirklich ein ganz kleines bisschen gruselig. Irgendwann zwischendurch kam jemand mit einer Kamera herein und filmte Herrn  Schwichtenberg und uns. Am Anfang war Thilo davon überrascht, da er davon nichts wusste.  Mir fiel dies aber trotzdem auf, weil ich ihn aufmerksam beobachtete. Davon ließ er sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und las auch während dessen weiter vor. Als der Kameramann dann wieder gegangen war, wurde es wieder ein bisschen ungezwungener.Für mich viel zu früh schaute er zur Uhr, die über der Tür hängt, und sagte, dass die Zeit schon wieder vorbei wäre. Eigentlich war es etwas schade, denn die Stunden mit ihm waren wirklich toll. Ich glaube und hoffe, dass die Zeit mit uns auch ihm gefallen hat. Dann sagte er, dass wir noch eine letzte Geschichte von ihm hören würden. Sie war cool, interessant und,  wie jede Geschichte von ihm, lustig. Zum Schluss machten wir noch ein Foto zur Erinnerung.Mein Fazit ist, dass die Stunden interessant, witzig, lustig, geheimnisvoll, spannend und auch sehr lehrreich waren. Ich hoffe, dass er das auch so empfunden hat.Nico AltendorfVom Diplomingenieur zum SchriftstellerIn der Woche vom  01.11.10 – 05.11.10 fanden die 19.Landesliteraturtage Sachsen-Anhalts statt. Unter dem Motto „Zwischen Zaubersprüchen und Moderne“ besuchten 20 Autoren das Schulzentrum Landsberg. An unserer Schule war u.a. der Autor Thilo Schwichtenberg zu Gast. Er besuchte uns, die Klasse 8c. Nach einem etwa 45 Minuten langen Programm im Foyer erwarteten wir Herrn Schwichtenberg schon. Dann war es endlich so weit: Herr Schwichtenberg betrat zusammen mit vier Schülern, die sich das Programm ansehen durften, den Raum.Nach einem herzlichen Empfang setzte sich Thilo Schwichtenberg in die vorbereitete Runde.Als erstes zeigte er uns einige seiner Bilder, die er bei einem Urlaub in Russland fotografierte. Es waren ausschließlich Bilder der Lena (Fluss in Russland) und ihrer Umgebung. Mit diesen Fotos im Hintergrund begann er, einen Ausschnitt aus einem seiner Bücher vorzulesen. Das Kapitel, welches es uns vorlas, heißt „Die Macht der Taiga“ und handelt von einem Liebespaar und der Hexe Baba Jaga. Uns hat die Geschichte  ziemlich gut gefallen, da sie nicht auf Fakten konzentriert, sondern humorvoll war. Er erzählte uns dabei auch, dass er nicht immer beim Reisen zum Geschichtenschreiben inspiriert wird.Nach dieser Lesung berichtete er uns, dass er nicht zufällig zum Bücherschreiben gekommen ist. Als er noch ein Kind war und nicht schreiben konnte, hat er anderen immer Geschichten erzählt. Nachdem er später schreiben gelernt hatte, hat er so