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Die Klasse 10c besuchte die Leipziger Buchmesse

Einige Impressionen:
Am 17.März 2011 besuchte die Klasse 10c die Leipziger Buchmesse. Die Messe öffnete um zehn Uhr. Zunächst hatten die Schüler Zeit, sich selbst auf der Messe umzuschauen. Ab 11.30 Uhr hörten sie sich die Vorlesung „Unerhört“ an. Die Vorlesung bestand aus vielen Auftritten eines Orchesters, sowie einiger Tänzerinnen. Zudem wurden einige Geschichten zum Thema „Veraltete Musikinstrumente“ vorgetragen. Die Veranstaltung endete 12.30 Uhr und die Schüler hatten anschließend die Wahl, die Messe zu verlassen oder sie weiter zu erkunden.Johannes Mai, Klasse 10cDu liest gerne und möchtest endlich mal wieder einen schönen Ausflug machen?Dann ist die Leipziger Buchmesse genau richtig für dich. Es gibt 2150 Aussteller aus 36 verschiedenen Ländern der Welt, die mithilfe von 400 Lesungen, Aktionen und Workshops ihre Neuerscheinungen präsentieren. Dabei wird eine einzigartige Mischung aus Comics, Romanen und der Fachliteratur erzeugt, welche die Buchmesse zu einem abwechslungsreichen und spannenden Erlebnis für jung und alt macht. Sie können vier Tage lang in die faszinierende Welt der Literatur eintauchen und das Angebot von über 180 fortbildenden Veranstaltungen genießen. Bereits letztes Jahr (2010) konnten wir über 157000 Besucher für unsere Bücher begeistern.Also zögern sie nicht und besuchen sie uns vom 17.- 20. März 2011 in Leipzig, Neue Messe.Benedikt Stoye und Marc A. Geppert, Klasse 10cDie alljährliche Buchmesse in Leipzig, fand vom 17.03. - 20.03.2011 statt und wurde auf vier große Hallen im Messegelände verteilt. Genau wie die Jahre davor, fand die Messe wieder großen Anklang bei jeder Altersgruppe. Damit wurde sie in den vier Tagen massenhaft als Ziel von Familien, einzelnen Personen, Journalisten, Verlagen  und Schul - oder Arbeitsgruppen genutzt. Tausende von Besuchern tauchten in die Welt der Literatur ein, um sich über Neuerscheinungen sowie aktuelle Trends auf dem Buchmarkt zu informieren.Dabei präsentierten 2.150 Aussteller aus 35 Ländern ihre Werke, womit der Frühjahrstreff der Branche erneut gewachsen ist. Das besondere der diesjährigen Buchmesse war wiederum, dass sie nicht nur ausschließlich auf dem Messegelände stattfand, sondern sich Buchlesungen und Autorendarbietungen über die gesamte Innenstadt erstreckten. Auch Kinder und Jugendliche sollten mithilfe von Aktionen, Lesungen und Workshops davon überzeugt werden, dass das Lesen eines Buches trotz moderner Technologien, wie z.B. dem iPad, immer noch Freude bereiten kann. Damit erreichte die diesjährige Buchmesse durch ein vielfältiges Programmangebot einen Zuschauerrekord von 173.000 Besuchern.Lena Kohlschreiber, Klasse 10cDer 17. März, der Tag an dem wir zur Buchmesse fuhren, begann fast wie ein ganz normaler Schultag, bis auf die Tatsache, dass ich eine Stunde länger schlafen durfte. Nach dem Frühstück beeilte ich mich zum Bahnhof zu kommen, da ich spät dran war. Das graue, feucht-kalte Wetter heiterte meine Stimmung nicht gerade auf, die leicht angespannt war. Der feine nieselregen hüllte mich in eine decke aus Kälte und ein leichter, beständiger Wind brachte mich zum Frösteln. Jedoch erreichte ich rechtzeitig  den Zug, wo mich Anja und Juliane sowie einige weitere frierende Mitschüler erwarteten. Ich entwertete mein Zugticket und wartete mit den anderen auf den nahenden Zug. Die Fahrt verlief bis zur Station Hohenthurm schweigend, als jedoch weitere Freunde zustiegen wurde es im Abteil lauter. Ich dagegen hüllte mich in einen Mantel des Schweigens und betrachtete die sich wandelnde Landschaft, die draußen vorüberzog. In Halle angekommen wanderten wir über den Bahnhof, bis die Lehrer uns das Zeichen zum Aufbruch gaben. Unser Zug war bis zum bersten gefüllt, wobei immer noch Menschen zusteigen und die Platznot somit verschärften. Eingeklemmt zwischen einer essenden Frau und der Treppe versuchte ich die stickige, schwüle Luft; die sich verbreitende Körperwärme und das Gerede der anderen Fahrgäste zu ignorieren und hoffte auf ein schnelles Ende dieser Höllenfahrt. Am Zielort angekommen sog ich gierig die frische, klare Luft ein. Als wir uns orientiert hatten, folgten wir den Menschenmassen, die zur Buchmesse strömten. Der Regen, die zunehmende Kälte und die vielen Menschen sorgten dafür, dass unsere Vorfreunde und Neugier rasant anstiegen. Nachdem wir unsere Lehrer und Mitschüler im Gewühl entdeckten und alle vollzählig versammelt waren, teilte sich die klasse. Auf Wunsch einiger Mitglieder unserer Gruppe wandten wir uns zuerst der Halle 2 zu, wo die Manga-Abteilung war. Nach einer ersten Runde, einigen Fotos und durchgeblätterten Büchern strebten wir in Richtung Halle 4, wo die musikalische Vorlesung "Unerhört" stattfinden sollte. Unangenehm war allerdings, dass keine Stühle mehr frei waren, sodass einige, darunter auch ich, die ganze Zeit stehen durften. Die Musikstücke aus dem Mittelalter gefielen mir gut und die Darbietung des Orchester und der Tänzerinnen überzeugte mich ebenfalls. Nur ein Stück irritierte mich, aber jeder besitzt ja zum Glück einen eigenen Geschmack. Nach der Vorstellung kaufte ich mir etwas zu essen und besuchte dann mit den anderen die Messebuchhandlung, wo ich zu meinem Bedauern nichts Interessantes finden konnte. Anschließend kehrte ein Teil von uns zur Halle 2 zurück, da sich Anja noch ein  Mangazeichenbuch kaufen wollte. Nach einer Odyssee durch die halbe Halle fanden wir endlich den richtigen Stand. Nun wanderten wir noch einmal geruhsam durch die Abteilung, wobei wir das perfekte Geburtstagsgeschenk für eine Freundin entdeckten und auch kauften. Dann traten wir den Rückweg an, der hinaus in den kühle, diesige Luft führte. Nachdem uns ein zum Glück einigermaßen leerer Zug zurück nach Halle gebracht hatte, trennten sich leider unsere Wege. Zusammen mit Anja und Paul fuhr ich nach Hause. Ich muss sagen, dass mir der Tag auf der Buchmesse gefallen hat, da ich zum ersten Mal dort war. Allerdings muss ich auch sagen dass es sehr beengt war und ich dort kaum interessante, neue Buchentdeckungen gemacht habe. verfasst von Claudia Haberland, Klasse 10c