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Kindertag-Aktion der Paten

Wir Paten hatten einen kleinen „Kindertagsstationswettbewerb“ für unsere 5. Klassen geplant und schließlich am Freitag, dem 01.06.2012 auf Grund des Wetters in der Turnhalle unserer Schule veranstaltet. An diesem Tag begannen wir in der großen Hofpause einige kleine Stationen in unserer Turnhalle aufzubauen. Dabei, ebenso wie bei der gesamten Planung, wurden wir von Frau Kwapil unterstützt. Pünktlich zu Beginn der siebten Stunde begannen nun unsere Spiele nach einer kleinen Einführung durch einige Paten. Der Wettbewerb fand zwischen der Klasse 5b und der Klasse 5c statt, nachdem die Klasse 5a aus organisatorischen Gründen leider doch nicht teilnehmen konnte. Die Klassen wurden durch ihre Klassenlehrerinnen Frau Dr. Grehl und Frau Meißner, sowie durch Frau Schütz unterstützt. Die Kleinen waren sehr gespannt auf die Spiele, denn den Paten war es verboten wurden vor Beginn des Wettbewerbs mit ihnen über die Spiele zu sprechen, um die Vorfreude und Spannung auf den Tag zu erhalten. Das erste Spiel begann. Es hieß also „Tischtennisballpusten“. Jeweils 2 Mädchen und 2 Jungen pro Klasse mussten antreten. Es war eine kleine Strecke von ca. 10 Metern vorgegeben, welche noch einmal in 2 Teile unterteilt war. 2 Strohhalme für jede Klasse lagen am Start. Ein Mädchen und ein Junge mussten gemeinsam einen Tischtennisball 5 Meter weit pusten. Nach einem Wechsel nach der Hälfte der Strecke pusteten 2 weitere Kinder die Bälle ins Ziel. Trotz einem kleinen „Umweg“ des Balles der Klasse 5c über die Strecke der gegnerischen Mannschaft gewann diese Klasse den ersten Wettbewerb. Die Freude war groß. Nun ging es an den 2. Kleinen Wettbewerb „Hindernis-Parcours“. Es traten 6 Kinder für ihre Klasse an. Die Strecke musste als „Eierlauf“ mit einem Plastik-Ei auf einem Löffel in der Hand zurückgelegt werden. Der Parcours begann mit 2 getrennten umgedrehten Bänken, über die balanciert werden musste. Es folgte ein Seil, welches an 2 Stühlen festgebunden war, unter dem man, immer noch mit dem Löffel in der Hand, durchkriechen musste. Dann wurde der Löffel mit dem Ei weiter an den Partner übergeben. Diese musste sich umdrehen und rückwärts einen kleinen Slalom zurücklegen. Die Schwierigkeit an diesem Hindernis war, dass der enge Slalom von beiden Klassen gemeinsam genutzt wurde. Nun wurde der Löffel an die 3. Person in der Mannschaft abgegeben. Diese musste das Ei so schnell wie möglich wieder an den Start bringen. Nachdem die Klasse 5b in der ersten Runde knapp vorne lag, gewann die Klasse 5c das Spiel erfolgreich nach der zweiten Runde. Für jedes gewonnene Spiel gab es 2 Punkte und für die andere Klasse einen Punkt. Also führte die Klasse 5c nun mit 4:2. Das vorletzte Spiel hieß "Mannschaftshasche". In diesem Spiel konnten alle Schüler mitspielen. Hierbei ging es darum, dass die eine Klasse im Spielfeld ist und die andere Klasse hintereinander am Rand steht. Wenn es anfängt läuft einer der außenstehenden Schüler ins Spielfeld hinein und versucht so schnell wie möglich einen Gegner aus der Parallelklasse zu fangen, bis am Ende alle getippt sind. Die 5c war zuerst im Feld und die 5b durfte somit mit dem Fangen beginnen. Egal ob Schüler, Pate oder Lehrer, alle feuerten ihre Klasse lautstark an. Als alle gefangen waren, musste nun die 5b ins Feld. Nun ging es um Alles oder Nichts. Im letzten Spiel, welches eine kreative Staffel war, gab es für die Klassen bis zu  8 Punkten zu holen! Es stand 6:3 für Frau Meißners Klasse. Das Spiel war fast wie eine normale Staffel aufgebaut, jedoch traten von jeder Klasse 9 Personen an. Es wurden Kegel von den Paten in einer Bahn aufgestellt, an welchen jeweils eine oder zwei Personen je nach Aufgabe standen. Die ersten Läufer mussten, mit ihrem Partner an einem Bein zusammengebunden, im „Drei-Bein-Lauf“ laufen. An einer anderen Station mussten sie auf dem linken Bein hüpfen oder sollten rückwärts laufen. Als das Spiel anfing, mit dem Pfiff eines Paten, waren alle bei der Sache. Nach Ende des Spieles, liefen alle schnell zur Tafel, um zu sehen wer gewonnen hatte. Natürlich hatten beide Klassen ihr Bestes gegeben, doch am Ende kann nur Einer gewinnen, und das war diesmal die Klasse 5c, und da wir noch genügend Zeit hatten, entschlossen wir uns eine Runde Zweifelderball zu spielen. Nicht nur die Schüler der 5b und 5c spielten gegen einander, sondern auch die dazugehörenden Paten. Alle hatten eine Menge Spaß. Am Ende gewann die stärkere Klasse im Zweifelderball, die 5b. Zu guter Letzt gab es noch Urkunden für beide Klassen und damit war der Sportnachmittag beendet. Egal ob Paten, Lehrer oder Schüler, es gefiel allen und wir hatten eine Menge Spaß!

Nun wollen wir uns noch bei Frau Kwapil, für die Unterstützung bei der Planung, sowie bei Frau Meißner und Frau Dr. Grehl bedanken.

Kim Röding (10a) & Franziska Märker (9a)

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