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Bundesfinale der Wirtschaftsjunioren Deutschland in Potsdam vom 26. bis 28. Februar 2010

Als Kreissiegerin der Stadt Halle und dem Saalekreis bekam ich eine Einladung zu o. g. Veranstaltung. Es erfüllte mich mit Stolz und Spannung dorthin fahren zu können.
Nachdem wir uns am ersten Tag dort erst einmal etwas kennen lernen konnten bei verschiedenen Veranstaltungen, wie z. B. Besuch des Luftwaffenmuseums der Bundeswehr, einem kleinen Stadtrundgang und Abendessen stieg die Neugier und Spannung auf den nächsten Tag schon sehr.
Am nächsten Tag wurden wir zur IHK Potsdam gefahren, denn dort sollte das Bundesfinale der WJD stattfinden. Alle waren sichtlich aufgeregt davor, so wie ich selber auch. Wir bekamen alle unsere Fragebögen mit jeweils 115 Fragen aus den Bereichen Mathematik,Wirtschaft, Geschichte, Geschichte Potsdam, Allgemeinwissen und Suduku. Zum Lösen dieser Aufgaben hatten wir anderthalb Stunden Zeit.
Anschließend war ein weiterer Stadtrundgang geplant, wobei wir Interessantes über Potsdam erfuhren. Danach fuhren wir zum Highlight dieses Wochenendes, zur wohl größten Baustelle Deutschlands, dem Flugplatz Berlin-Schönefeld. Dort besichtigten wir die einzelnen Baustellen und
konnten uns im Tower umsehen.
Am Abend dieses Tages war dann die Siegerehrung für uns vorgesehen. Diese fand in den Gebäuden der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ statt. Es war äußerst spannend, weil keiner von uns 43 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet wusste, welchen Platz er belegen würde. Erst wurden Reden von einzelnen politischen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten behalten, wie z. B.
Brandenburgs Bildungsminister, einige Wirtschaftjunioren und Vertreter der Wirtschaft. Danach wurden dann die drei ersten prämiert und alle anderen bekamen ebenfalls eine Medaille zur erfolgreichen Teilnahme. Das war schon ein sehr bewegender Augenblick. Alle waren gut gelaunt und fröhlich über den Ausgang. Wir konnten uns dann noch bei einem Rundgang durch die MAZDruckerei über die Arbeiten dort informieren und einige von uns wurden dann auch noch interviewt. Durch ein abschließendes Abendessen mit den Vertretern der Wirtschaftsjunioren Deutschland wurde dieses bewegende Wochenende beendet.
Erst am nächsten Morgen haben wir alle wohl erst so richtig begriffen, was wir eigentlich erreicht hatten. Ich empfand es als eine Auszeichnung dort teilnehmen zu können, um mich mit den Besten messen zu können.